Instrumente
Intergenerationale Beziehungen im Beziehungs- und Familienpanel pairfam
In der pairfam-Studie ist ein Mehrgenerationen-Design implementiert. Neben den zentralen Ankerpersonen sind ab der zweiten Welle auch deren (Stief-)Elternteile sowie ein im Haushalt der Ankerperson lebendes Fokuskind in die Befragung einbezogen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen hier die Beziehungsqualität zwischen den Generationen, intergenerationale Transferleistungen unterschiedlicher Art und Transmissionsprozesse. Die wichtigsten Befragungsmodule beziehen sich auf:
- Werte und Einstellungen
- Erwartungen an Eltern
- Wohnentfernung
- Kontakt und gemeinsame Aktivitäten
- Beziehungsqualität
- Materielle und immaterielle Transferleistungen inkl. Schenkungen und Erbschaften
- Soziodemographie der Generationen
Aufgaben und Ziele
Die wesentliche Aufgabe des thematischen Schwerpunktes ‚Intergenerationale Beziehungen‘ im Rahmen der pairfam-Studie besteht in der Erfassung und Bereitstellung von Umfragedaten, die eine breite Analyse intergenerationaler Beziehungen (IGB) erlauben. Das heißt zunächst, dass eine Datenbasis geschaffen wird, die es ermöglicht, die Ausgestaltung und Entwicklung von Generationenbeziehungen über den Lebenslauf hinweg umfassend zu beschreiben. Dazu gehört unter anderem, dass unterschiedliche intergenerationale Dyaden (wie beispielsweise Eltern-Kind- oder Großeltern-Enkelkind-Beziehungen) innerhalb einer Familie in ihrem Wechselwirkungsverhältnis betrachtet werden können. Darüber hinaus sollen die pairfam-Daten zu intergenerationalen Beziehungen auch die Prüfungen vielfältiger (Erklärungs-)Zusammenhänge und Mechanismen ermöglichen, die von theoretischem und empirischem Interesse sind. Die Datenerfassung und -bereitstellung im Rahmen dieses thematischen Schwerpunktes schließt die fortlaufende Pflege und Weiterentwicklung der Erhebungsmodule in Orientierung an den neusten Beiträgen und Erkenntnissen (inter-)national themenrelevanter Projekte ebenso ein wie die Aufbereitung des Datenmaterials, dessen Dokumentation sowie die Assistenz bei der öffentlichen Datennutzung im Bereich intergenerationale Beziehungen.
Theoretischer Hintergrund
Die Entscheidung für bestimmte Instrumente und die Planung der Datenerhebung des thematischen Schwerpunktes ‚Intergenerationale Beziehungen‘ erfolgte vor dem Hintergrund eines theoretischen Rahmenmodells, das im Verlauf des Pairfam-Projektes weiter entwickelt und getestet werden soll. Den Grundzügen nach orientiert sich dieses theoretische Rahmenmodell sehr stark an der handlungstheoretischen Grundkonzeption des pairfam-Forschungsprogramms. Demgemäß wird die Ausgestaltung intergenerationaler Beziehungen unter der Prämisse des Strebens nach individueller Wohlfahrt gesehen. Während noch die erste, beziehungsstiftende Entscheidung – die Entscheidung zu Gunsten der Geburt eines Kindes – einseitig vor dem Hintergrund elterlicher Instrumentalitätserwägungen stattfindet, ist mit zunehmendem Alter des Kindes auch dessen Perspektive und dessen Bestreben nach Optimierung individueller Wohlfahrt einzubeziehen. Entsprechend sind beziehungsrelevante Entscheidungen und Verhaltensweisen als interdependent zu modellieren, denn beide generationale Seiten stellen jeweils primäre Umwelten füreinander dar.
Eine Besonderheit von Generationenbeziehungen besteht darin, dass sie einem typischen Ablauf (a)symmetrischer Phasen folgen: Während Kinder in ihren ersten Lebensjahren vollständig von ihren Eltern abhängig sind, stellt sich nach einer Phase weitgehender Gleichverteilung von Ressourcen und Unterstützungsbedarf ein tendenziell umgekehrtes Verhältnis ein. Erwachsene Kinder werden zu primären Bezugspersonen und Helfern ihrer alten Eltern. Hiermit deutet sich ein zweites Charakteristikum von Eltern-Kind-Beziehungen an: Kaum eine andere Beziehung weist eine ähnlich lange, gemeinsame Lebenszeit auf. Damit kommt der zeitlichen Pfadabhängigkeit eine ganz besondere Bedeutung zu: Das intergenerationale Verhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt ist stark von vorangegangenen Ereignissen, Erlebnissen und Verhaltensweisen in dieser Beziehung geprägt. Entsprechend wird deutlich, dass zur angemessenen Einschätzung und Erklärung dessen, was Generationenbeziehungen ausmacht und wie sie sich entwickeln, (prospektive) Längsschnittdaten unerlässlich sind.
Neben der Beziehungsgeschichte der beteiligten Akteure werden Generationenbeziehungen aber auch von vielfältigen anderen Faktoren gerahmt, die entweder als Restriktionen oder als Gelegenheitsstrukturen zur Wirkung kommen. Sie sind auf verschiedenen analytischen Ebenen angesiedelt und stellen zum Teil selbst das Resultat vorangegangener Handlungsentscheidungen und Lebensereignisse dar. Hierbei sind vor allem getätigte wie auch nicht getätigte Investitionen und Einbindungen in alternative Lebensbereiche zu berücksichtigen: So kann beispielsweise eine Partnerschaft in (zeitliche) Konkurrenz zur Eltern-Kind-Beziehung treten, sie kann aber auch zu deren Intensivierung beitragen oder zur Kompensation unbefriedigender Generationenbeziehungen dienen. Zwischen den verschiedenen Lebensbereichen sind also starke Wechselwirkungen zu vermuten, aber auch sie können nur adäquat mit Paneldaten untersucht werden.
Die Grundannahme dieses theoretischen Zugangs zur Erklärung der Ausgestaltung intergenerationaler Beziehungen zwischen Erwachsenen besteht darin, dass beide Seiten wechselseitige Erwartungen aneinander richten. Diese Erwartungen wiederum resultieren aus der gemeinsamen Beziehungsgeschichte und den jeweils aktuell gegebenen Handlungssituationen beider Parteien. Sie spiegeln das Bedürfnis nach einer optimalen Wohlfahrtsproduktion wider, was die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der jeweils anderen Seite keineswegs ausschließen muss. Es wird angenommen, dass letztlich die intergenerationalen Erwartungen das Verhalten in der jeweiligen Beziehung maßgeblich bestimmen.
Instrumente und Erhebungsdesign
Die Entwicklung valider Erhebungsinstrumente zur Erfassung intergenerationaler Beziehungen sowie die Erarbeitung eines Erhebungsdesigns erfolgten im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms 1161. Innerhalb dieser Vorstudie wurde auf Beiträge bereits vorliegender Konzeptionen, theoretischer Überlegungen und empirischer Studien in diesem Forschungsgebiet zurückgegriffen, wobei vor allem versucht wurde, ihre Defizite zu berücksichtigen bzw. diese Mängel mit den Pairfam-Daten zu überwinden.
Für den jährlichen Einsatz wurde ein Kerninstrumentarium entwickelt, das zentrale Aspekte der Beziehungen zwischen den Jugendlichen und jungen Erwachsenen und ihren Eltern erhebt. Es wurde erstmals im Rahmen der Ankerpersonenbefragung der ersten pairfam-Welle (2008/09) realisiert und soll in dieser Form in jeder Welle zum Einsatz kommen. Zur vollen Entfaltung kommen die Befragungsinstrumente (alle Dimensionen) und das Befragungsdesign (neben den Ankerpersonen werden dann auch deren (Stief-)Eltern, deren Partner und ein Kind befragt) allerdings erst in der zweiten Welle (2009/10). Für den weiteren Verlauf des pairfam-Panels ist der thematische Schwerpunkt ‚Intergenerationale Beziehungen‘ in seinem Kern also jährlich und in seiner ganzen Vielfalt und Komplexität im Zwei-Jahres-Rhythmus vorgesehen (jede zweite Welle). Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Einsatz der einzelnen Befragungsmodule.

Beitrag des pairfam-Panels zur Erforschung intergenerationaler Beziehungen
Das Hauptziel des thematischen Schwerpunktes ‚Intergenerationale Beziehungen‘ im Rahmen der pairfam-Studie besteht in der Bereitstellung von Daten zur Beschreibung und Erklärung der Ausgestaltung intergenerationaler Beziehungen zwischen erwachsenen Kindern und ihren Eltern. Der pairfam-Datensatz ist deshalb so angelegt, dass er durch sein Panel- und Multi-Actor-Design sowie die umfassende Implementierung entsprechender Instrumente zur Erfassung intergenerationaler Beziehungen einen wichtigen Beitrag leistet. Im Folgenden sollen die Potenziale dieses Datensatzes näher erläutert werden.
Da die Ausgestaltung intergenerationaler Beziehungen stark pfadabhängig ist, sollte zur Erfassung intergenerationaler Beziehungen unbedingt eine Lebensverlaufsperspektive eingenommen werden: Intergenerationale Erfahrungen in früheren Lebensphasen, kritische Lebensereignisse (wie eine Trennung der Eltern) sowie die Entwicklungen der Eltern-Kind-Beziehung in Kindheit und Jugend haben Einfluss auf die intergenerationalen Beziehungen im Erwachsenenalter. Die Untersuchung der Interdependenz von Angehörigen verschiedener Generationen während verschiedener Beziehungsphasen ist eines der wichtigsten Desiderata in diesem Forschungsbereich und nur durch ein Panel-Design zu verwirklichen. Das Panel-Design der pairfam-Studie soll eine solche Analyse der Etablierung und Entwicklung von intergenerationalen Beziehungen über spezifische Phasen des Lebensverlaufs hinweg ermöglichen. Da pairfam allerdings nicht am Beginn der Beziehung ansetzt, sondern erst im Jugendalter bzw. jungen Erwachsenenalter werden Informationen zur Ausgestaltung der Eltern-Kind-Beziehung mit retrospektiven Informationen zu kritischen Lebensereignissen der Befragten und ihrer Familienmitglieder ergänzt. Insgesamt ergibt sich so die Möglichkeit, Entwicklungsverläufe von Generationenbeziehungen (einschließlich ihrer Auflösung), das heißt Ausgestaltungsmodi von Generationenbeziehungen in verschiedenen Lebens- und Familienphasen und den Einfluss früherer Erfahrungen auf die spätere Gestaltung zu untersuchen.
Die Erfassung der Ausgestaltung intergenerationaler Beziehungen erfolgt in pairfam simultan und komplett. Das heißt alle relevanten Beziehungsdimensionen (strukturelle, assoziative, affektive, funktionale, normative und konsensuelle Solidarität, einschließlich Konflikten und Ambivalenzen) werden jeweils gleichzeitig gemessen werden. Nur auf diese Weise ist es möglich, die wissenschaftlich wie praktisch wichtigen (Kausal-)Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Dimensionen zu untersuchen. Mit den Pairfam-Daten werden aber nicht nur zentrale Aspekte intergenerationaler Beziehungen umfassend abgebildet, sondern auch viele verschiedene zusätzliche Merkmale der Personen erfasst sowie Informationen über ihr Lebensumfeld erhoben. Diese Fülle der zur Verfügung stehenden erklärenden Variablen wiederum eröffnet die einzigartige Möglichkeit, die Ausgestaltung und Entwicklung unterschiedlicher Beziehungsaspekte in Abhängigkeit von anderen Beziehungsaspekten sowie unter besonderer Berücksichtigung von Persönlichkeits- und Kontextmerkmalen zu untersuchen.
Desweiteren wird in pairfam die dringend erforderliche Verkürzung der Messintervalle zur Erfassung intergenerationaler Beziehungen umgesetzt. Bei mehrjährigen Messintervallen, die in anderen Studien zum Teil bis zu sechs Jahre betragen, besteht das Problem, dass die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge unklar bleiben müssen, da potentiell erklärende Faktoren nicht zeitnah vor der Ausgestaltung der intergenerationalen Beziehungen gemessen werden. Deshalb kann bislang auch nichts über die Entwicklung der Ausgestaltungen von Eltern-Kind-Beziehungen gesagt werden, also darüber, wie schnell und auf welche Art sich die Mitglieder verschiedener Generationen anpassen, wenn Veränderungen im Lebensumfeld oder kritische Lebensereignisse eintreten. Ein solches Design kurzer Messintervalle ermöglicht darüber hinaus die Untersuchung eines (möglichen) Wandels der Ausgestaltung von Generationenbeziehungen in Abgrenzung von Veränderungen, die schlicht auf alters- bzw. familienspezifische Möglichkeiten und Anforderungen zurückgehen.
Da die Untersuchung intergenerationaler Beziehungen ein Multi-Actor-Design erfordert, um die verschiedenen Wahrnehmungen, Bewertungen, Bedürfnisse und Ressourcen aller Beteiligten – mindestens aber beider Seiten einer Beziehung – abzubilden, werden in Pairfam nicht nur die Zielpersonen selbst, sondern auch deren Partner, Eltern und Kinder befragt. Dahinter steht die Annahme, dass jedes Individuum den Handlungskontext der jeweils anderen Familienmitglieder (bzw. der Beziehung) darstellt und dies entsprechend in die Modelle einzubeziehen ist. Die Daten ermöglichen entsprechend Untersuchungen der (fehlenden) Übereinstimmung in den Wahrnehmungen der Beziehungsgestaltung zwischen den Mitgliedern verschiedener Generationen sowie der Auswirkungen (möglicher) Wahrnehmungsunterschiede auf das Verhalten der Familienmitglieder. Darüber hinaus können Analysen unterschiedlicher dyadischer Generationenbeziehungen und ihrer gegenseitigen Einflussnahme durchgeführt werden, also zum Beispiel wie sich Eltern-Kind-Beziehungen (unter Berücksichtigung von Stiefeltern-Stiefkind-Beziehungen) auf Großeltern-Enkelkind-Beziehungen auswirken oder auch auf Schwiegereltern-Schwiegerkind-Beziehungen. Schließlich lassen sich auf diese Weise die Bedürfnislagen und Handlungsmöglichkeiten der beteiligten Beziehungspartner umfassend berücksichtigen. Die pairfam-Daten genügen somit den zukünftigen Ansprüchen an Daten im Forschungsbereich der Ausgestaltung intergenerationaler Beziehungen, indem sie umfassende Mehrebenen- und auch Panel-Analysen ermöglichen.
Publikationen mit pairfam-Daten
Klaus, Daniela (2009): Why Do Adult Children Support Their Parents? In: Journal of Comparative Family Studies 40: 227-241.
Kopp, Johannes & Steinbach, Anja (2009, im Erscheinen). Generationenbeziehungen. Ein Test der intergenerational-stake-Hypothese. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 61 (2).
Steinbach, Anja & Kopp, Johannes (2008). "When Will I See You Again?" Intergenerational Contacts in Germany. In: Saraceno, Chiara (Eds.): Families, Ageing and Social Policy. Generational Solidarity in European Welfare States. Cheltenham/Northampton, MA: Edward Elgar.: 88-104.
Steinbach, Anja & Kopp, Johannes (2008). S. 401-428. Intergenerationale Beziehungen. Theoretische Diskussionen, empirische Befunde und offene Fragen. In: Johannes Huinink und Michael Feldhaus, (Hg.), Neuere Entwicklungen in der Beziehungs- und Familienforschung - Vorstudien zum Beziehungs- und Familienentwicklungspanel (PAIRFAM). Würzburg: Ergon Verlag.
pairfam-Arbeitspapiere
pairfam-Arbeitspapier Nr. 7
Fitzner, Kristin, Klaus, Daniela, Kopp, Johannes, Nauck, Bernhard, Seidel, Jan, Steinbach, Anja & Suckow, Jana (2007): Die Instrumente zur Erfassung der ‚Value of Children’ und der ‚intergenerationalen Beziehungen’ der 1. und 2. Welle des pairfam Minipanels.
pairfam-Arbeitspapier Nr. 8
Steinbach, Anja & Kopp, Johannes (2007): Explaining the Frequency of Contact between Generations in Germany.
pairfam-Arbeitspapier Nr. 9
Klaus, Daniela (2007): Die Instrumente zur Erfassung der ‚Value of Children’ und der ‚intergenerationalen Beziehungen’ der 3. Welle des pairfam Minipanels.
pairfam-Arbeitspapier Nr. 10
Klaus, Daniela (2007): Werte von Kindern und Eltern: Befunde der Zusatzbefragung des pairfam-Minipanels.
Wissenschaftliche Präsentationen
2008
Klaus, Daniela. Vortrag auf dem CFR-Seminar ‚Family Diversity and Gender’ in Lissabon, Portugal, September 2008: Child Related Costs & Fertility: A Test of the New Home Economics.
Klaus, Daniela. Vortrag auf dem CFR-Seminar ‚Aging: Families and Households in Global Perspective’ in Boston, USA, Mai 2008: Reasons for Supporting Parents. Findings from the German Study ‘Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics’.
2007
Klaus, Daniela. Vortrag auf der Jahrestagung der Sektionen III + IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie in Hannover, September 2007: Erhebungsdesign und Fragenprogramm des PAIRFAM-Hauptpanels sowie Analysepotenziale für die Alternsforschung.
Klaus, Daniela & Suckow, Jana. Poster Präsentation auf der internationalen Schwerpunkttagung des DFG Schwerpunktes 1161 ‘Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics’ in Chemnitz, Juli 2007: The Meaning of the Costs of Children within German Couples.
Steinbach, Anja. Vortrag auf dem Workshop ‚Soziale Kohäsion in der zweiten Lebenshälfte’ am Deutschen Zentrum für Altersfragen in Berlin, April 2007: Generationenbeziehungen in der zweiten Lebenshälfte.
Steinbach, Anja & Johannes Kopp. Vortrag auf der Tagung „Beziehungs- und Familienentwicklung “ der Sektion Familiensoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Heidelberg, September 2007: Emotionale Nähe zwischen Eltern und Kindern: Ein Vergleich der Wahrnehmung von zwei Generationen.
Steinbach, Anja & Kopp, Johannes. Poster Präsentation auf der internationalen Schwerpunkttagung des DFG Schwerpunktes 1161 ‘Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics’ in Chemnitz, Juli 2007: Emotional Closeness in German Families: A Comparison of the Perceptions from Children and Parents.
Steinbach, Anja & Johannes Kopp. Präsentation auf der Konferenz ‚Intergenerational Relationships in Family and Society’ am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung in Berlin, März 2007: Associational Solidarity in German Families. An Explanation of the Frequency of Contact between Generations.
Suckow, Jana. Vortrag auf der Tagung „Beziehungs- und Familienentwicklung “ der Sektion Familiensoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Heidelberg, September 2007: Die Kosten von Kindern bei deutschen Paaren.
Studien zum Thema Generationenbeziehungen
Nationale Studien:
Alterssurvey (DEAS), Deutsches Zentrums für Alternsforschung Berlin
http://www.dza.de/nn_11404/DE/Forschung/Alterssurvey/alterssurvey__node.html?__nnn=true
Familiensurvey, Deutsches Jugendinstitut München
http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=41
Sozio-ökonomisches Panel (SOEP) Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin
http://www.diw.de/deutsch/home/45276.html
Generations and Gender Survey (GGS), Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden
http://www.bib-demographie.de/nn_749852/DE/Projekte/GGS/ggs__node.html?__nnn=true
Internationale Studien:
Netherlands Kinship Panel Study (NKPS)
http://www.nkps.nl/
Longitudinal Study of Generations (LSOG), University of Southern California, USA
http://www.usc.edu/dept/gero/research/4gen/
National Survey of Families and Households (NSFH), University of Wisconsin, USA
http://www.ssc.wisc.edu/nsfh/
Ländervergleichende Studien:
Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE)
http://www.share-project.org/
Old age and autonomy: the role of service systems and intergenerational solidarity (OASIS)
http://oasis.haifa.ac.il/





