Instrumente
Organisatorische Struktur
Das Beziehungs- und Familienpanel ist ein Kooperationsprojekt der Universität Bremen, der Technischen Universität Chemnitz und der Ludwig-Maximilians-Universität München (bis 2011 auch Universität Mannheim). Verantwortlich für die Leitung der Studie sind Josef Brüderl, Johannes Huinink, Sabine Walper und Bernhard Nauck (Sprecher). Für die inhaltliche Koordination ist Daniel Fuß zuständig, die methodische Koordination verantworten Claudia Schmiedeberg und Laura Castiglioni. Der Nutzerservice wird von Sabine Keller betreut.
→ Team
Das Beziehungs- und Familienpanel steht in einem engen Austausch mit seinem wissenschaftlichen Beirat. Dieser setzt sich aus sieben international renommierten Experten zusammen, die über einschlägige Erfahrungen sowohl in der Forschung als auch im Management thematisch ähnlicher Großprojekte (u. a. LSOG, NKPS, SOEP) verfügen.
→ Beirat
Das unter dem Dach des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) eingerichtete Forschungsdatenzentrum "FDZ-pairfam" bildet seit 2010 einen Bestandteil der Dateninfrastruktur der Bundesrepublik Deutschland. Zugleich ist das Beziehungs- und Familienpanel als Mitglied im Ständigen Ausschuss Forschungsdateninfrastruktur des RatSWD vertreten.
→ FDZ pairfam
Seit 2009 wird am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock (MPIDR) das Projekt „Demographic Differences in Life Course Dynamics in Eastern and Western Germany“ (DemoDiff) durchgeführt. Die inhaltlich kompatiblen Paneldaten aus der Befragung ostdeutscher Ankerpersonen und ihrer Partner sind im Scientific-Use-File von pairfam mit enthalten.
→ DemoDiff
Verantwortlich für die Umsetzung der Feldarbeit ist TNS Infratest Sozialforschung (München), das in Deutschland zu den führenden privatwirtschaftlichen Unternehmen auf dem Gebiet der sozialwissenschaftlichen Umfrageforschung zählt.
→ TNS Infratest Sozialforschung





