KontaktDrucken: Nutzerkonferenzen

09./10. Oktober 2013: 3. Nutzerkonferenz in München

Die nächste Nutzerkonferenz des Beziehungs- und Familienpanels findet am 9. und 10. Oktober 2013 in München statt. Forscher und Forscherinnen aus den verschiedenen Disziplinen sind herzlich eingeladen, ihre Arbeiten auf Basis der pairfam-Daten im Rahmen dieser internationalen Veranstaltung zu präsentieren.
→ Ankündigungen

23./24. Juni 2011: 2. Nutzerkonferenz in Chemnitz

Im Rahmen der 2. Nutzerkonferenz des Beziehungs- und Familienpanels wurden sowohl längsschnittliche als auch dyadische Analysen auf Basis der Daten der ersten beiden Wellen des pairfam-Projekts und der ersten Welle der DemoDiff-Zusatzstudie vorgestellt. Die Mehrzahl der Untersuchungen setzte sich mit Themen der partnerschaftlichen Lebensform sowie bestimmten familialen Verhaltensweisen und Einstellungen auseinander.

→ Programm

Matthias Pollmann-Schult (Bielefeld)
Familiale Übergänge und subjektives Wohlbefinden

Petra Buhr & Anne-Kristin Kuhnt (Bremen, Rostock)
Kinderwünsche in Ost- und Westdeutschland: Existieren Unterschiede hinsichtlich der kurzfristigen Stabilität?

Denis Beninger  (Berlin & Straßburg)
Estimating economic household models using a new panel for families

Andreas Schmitz & Susann Sachse-Thürer (Bamberg)
Assortative Paarbildung durch das Internet. Explorative Ergebnisse basierend auf der ersten Welle von pairfam

Michael Feldhaus, Mandy Boehnke & Franziska Krohn (Bremen)
Intergenerationale Transmission von Familienverläufen: Vererben sich familiale Verläufe?

Robert Naderi & Jürgen Dorbritz (Wiesbaden)
Entstehungszusammenhänge und individuelle Rahmenbedingungen bilokaler Paarbeziehungen junger und jüngerer Erwachsener in Deutschland.

Michael Feldhaus & Jan Mewes (Bremen)
Berufsbezogene Mobilität, persönliche Netzwerke und partnerschaftsspezifisches Sozialkapital

Christine Schnor (Rostock)
Lebensform und Beziehungsstabilität von Paaren  mit Kindern: Der Einfluss der Religion

Nadia Rost & Daniel Lois (Chemnitz)
„Living apart together“: Vorstufe, Notlösung oder Beziehungsideal?

08./09. Oktober 2009: 1. Nutzerkonferenz in Mannheim

Aufgrund der inhaltlichen Schwerpunktsetzung der ersten pairfam-Befragungswelle stehen insbesondere Untersuchungen zur Partnerschaftsgründung, zur Partnerschaftsentwicklung und deren Ausgestaltung sowie Analysen zum Fertilitätsverhalten im Vordergrund dieser Nutzerkonferenz.

→ Programm

Josef Brüderl (Mannheim)
Datenstruktur und Analysepotential der pairfam-Daten

Johannes Huinink (Bremen)
Theoretische Ziele und Design der pairfam-Studie

Jana Suckow (München)
Datenerhebung und Feldverlauf der pairfam-Studie

Helen Baykara-Krumme (Chemnitz)
Wenn Migranten zur Familie befragt werden – Befunde aus einer Berliner pairfam- Begleitstudie

Helen Baykara-Krumme, Daniela Klaus & Anja Steinbach (Chemnitz)
Generationenbeziehungen in Deutschland: Ein Vergleich von einheimischen Familien und Familien mit Migrationshintergrund

Armando Häring, Thomas Klein, Johannes Stauder & Anke Woll (Heidelberg)
Partnermarkt und Suchverhalten von Singles in Deutschland

Michael Feldhaus & Monika Schlegel (Bremen / Oldenburg)
„Supermarkt“ der Lebensformen?

Johannes Kopp & Daniel Lois (Chemnitz)
Institutionalisierungsprozesse junger Partnerschaften

Franziska Schmahl, Alexandra Langmeyer, Carolin Thönnissen, Markus Schaer, Eva-Verena Wendt, Sabine Walper (München)
Einflüsse von feindseligen Attributionen und Konfliktstilen auf die Stabilität von Paarbeziehungen

Thorsten Kneip & Christian Hunkler (Mannheim)
Die Stabilität von Ehen und nichtehelichen Lebensgemeinschaften: Ein Test des Modells der Frame-Selektion

Petra Buhr, Johannes Huinink, Mandy Boehnke & Katharina Maul (Bremen)
Kinderzahl und Kinderwunsch in Ost-und Westdeutschland: Erste Analysen mit dem neuen pairfam-Datensatz

Sandra Hubert (Ingolstadt)
Die „verhandelte Fertilität“ und der Einfluss von Religion auf die intendierte und die realisierte Kinderzahl

Gerrit Bauer, Thorsten Kneip (Mannheim)
Familiengründung und Familienerweiterung als partnerschaftliche Entscheidung: Eine Typologie von Verhandlungsmodellen