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pairfam in den Medien
DER SPIEGEL, 23.12.2011

Liebe lieber unvollkommen: Wieso scheitert das eine Paar an Bagatellen, während das andere sogar Katastrophen gemeinsam übersteht? Wie lässt sich der Tod der Leidenschaft in einer langen Ehe vermeiden? Wissenschaftler suchen nach der Glücksformel für ein Leben zu zweit
In der Titelgeschichte des Spiegels (Nr. 52) versucht die Autorin Rafaela von Bredow, dem Geheimnis der selten gewordenen ewigen Liebe auf die Spur zu kommen. Sie sprach mit glücklichen wie mit gescheiterten Paaren sowie mit Paarforschern und Psychotherapeuten. Einen wesentlichen Beitrag zu diesem Artikel lieferten Prof. Dr. Sabine Walper und Franziska Schmahl vom Münchner pairfam-Team, die über aktuelle Befunde auf Basis der Daten des Beziehungs- und Familienpanels berichteten (S. 126-135).
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WELT KOMPAKT, 28.10.2011
Du, ich und der Andere
Die Autorin Christina Rüschhoff widmet sich unter Bezugnahme auf einige deskriptive Befunde aus der pairfam-Studie dem Thema der Treue und den Ursachen des Fremdgehens.
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BAYERISCHER RUNDFUNK / BR ALPHA, 26.10.2011
Viel zu romantisch - Ist die große Liebe in der Krise?
In der Diskussionsrunde der Reihe Campus DOKU wird analysiert, ob in der freien, individualisierten und immer häufiger rationalen Gesellschaft intakte Partnerschaften und romantische Liebe noch zu realisieren sind. Im Mittelpunkt der Sendung stehen Fragen wie: Scheitert die Liebe an zu hohen Glücksansprüchen und Optimierungszwängen? Oder ist die Lösung, individuelles Glück und erfüllte Liebe voneinander zu trennen? Zu Wort kommt unter anderem Markus Schaer, der Ergebnisse aus dem Familien- und Beziehungspanel pairfam vorstellt.
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AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE, 24.10.2011

Eltern-Kind-Beziehungen in Einwandererfamilien aus der Türkei?
Der Beitrag von Dr. Helen Baykara-Krumme, Dr. Daniela Klaus und Dr. Anja Steinbach befasst sich auf Basis der pairfam-Daten mit den Generationenbeziehungen in türkeistämmigen Familien in Deutschland. Sie werden vor dem Hintergrund der Solidaritäts- und Konfliktthese zur Bedeutung des Migrationshintergrunds diskutiert. (S. 42-49).
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AFK M54, 23.10.2011
Wo die Liebe hinfällt…
Ulrike Lux stellt im Interview die Ergebnisse ihrer Diplomarbeit zu Beziehungserfahrungen und Partnerschaftsstabilität auf Basis der Daten des Beziehungs- und Familienpanels pairfam vor.
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FRANKFURTER NEUE PRESSE, 06.06.2011
Liebe für immer
Die Stabilität von Beziehungen und die Frage, was eine Partnerschaft stark und krisenfest macht, sind Gegenstand eines Beitrags von Constanze Kleis, die sich dabei auch auf Befunde aus der pairfam-Studie und Aussagen der Münchner Forschungsgruppe um Prof. Dr. Sabine Walper stützt. Ergänzt wird der Beitrag durch ein Interview mit Dr. Eva-Verena Wendt vom pairfam-Team zum Gelingen von Paarbeziehungen (S. 12).
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BASLER ZEITUNG, 29.04.2011
Generation Nabelschnur
Ausgehend von Befunden zur Eltern-Kind-Beziehung aus der pairfam-Studie wird die „Eltern-Abhängigkeit“ junger Erwachsener von heute aus einer subjektiven Perspektive heraus thematisiert.
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HÖRZU, 08.04.2011
Liebe: was sie stärkt und hält
In dem Artikel von Dagmar Weychardt wird mit Verweis auf Ergebnisse aus dem pairfam-Projekt und Erläuterungen von Prof. Sabine Walper den positiven Faktoren nachgegangen, die ein Paar zusammenhalten.
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DIE ZEIT, 07.04.2011

Das ewige Ideal: Wie wollen wir es mit der Treue halten? Und wie gut gelingt uns das? Psychologen ergründen Wunsch und Wirklichkeit
In dem Beitrag von Stefanie Schramm wird unter anderem mit Bezug auf Erkenntnisse aus den Daten der pairfam-Studie und im Gespräch mit Prof. Dr. Sabine Walper der Frage nach relevanten Einflussfaktoren für die Treue in Partnerschaften nachgegangen (S. 37-38).
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PRO FAMILIA MAGAZIN, 01/2011

Die Familie im Wandel. Herausforderungen für eine adäquate Grundlagenforschung
In dem Artikel wird das konzeptuelle und methodische Design der pairfam-Studie vorgestellt sowie ein Überblick über die inhaltlichen Schwerpunkte gegeben. Den Ausgangspunkt bildet dabei der Bedarf an aktuellen Informationen und geeigneten Daten zur Analyse von Beziehungs- und Familienstrukturen in modernen Gesellschaften (S. 13-15).
→ Bezug des Hefts vom Verlag
NEON, 10.03.2011

Nicht ohne meine Eltern: Warum wir uns endlich emanzipieren sollten.
Der Artikel von Lara Fritsche thematisiert die Vielfalt elterlicher Unterstützungsleistung für ihre jugendlichen bzw. erwachsenen Kinder und bezieht sich dabei unter anderem auf Befunde aus der ersten Welle der pairfam-Studie (S. 34-38).
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BEZIEHUNGSWEISE, 03/2011

pairfam – ein Forschungsprogramm stellt sich vor
Der Artikel stellt das Beziehungs- und Familienpanel als ein umfassendes Infrastrukturprogramm der Familienforschung vor und gibt einen Überblick über das methodische Design sowie die inhaltlichen Schwerpunkte der Studie.
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FREIE PRESSE CHEMNITZ, 15.02.2011
NORDWESTRADIO, 13.02.2011
Hörfunk-Sendung: Glauben und Wissen
Die Studie „pairfam“. Ein Beitrag von Astrid Mayerle
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ELLE, 01/2011
Beziehung: Glücklich zu zweit. Aber nicht nur eine Nacht – sondern ein Leben lang. Schicksal? Nein! Neue Untersuchungen beweisen, dass es eine Happy-Formel gibt, die die Liebe haltbar macht.
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GEO-MAGAZIN, 07/2010

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Paar-Forschung: Was die Liebe krisenfest macht
Unter diesem Titel veröffentlichte das GEO-Magazin in seiner Ausgabe vom Juli 2010 einen mehrseitigen Beitrag des Kinder-, Jugend- und Sachbuchautors Ulrich Renz zum Forschungsprojekt pairfam. In dem mit zahlreichen Fotografien illustrierten Text werden einige der Mythen vorgestellt, die sich rund um die Themen Liebe, Sex, Partnerschaft und Familie ranken. Zugleich wird auf die vielfältigen Möglichkeiten verwiesen, mit Hilfe der pairfam-Befragungsdaten diesen Mythen wissenschaftlich auf den Grund zu gehen. Der Beitrag bietet einen interessanten Einblick in den Aufbau des Projekts und vermittelt einen Eindruck von dessen Potenzial, zentrale Fragen der Entwicklung von Paarbeziehungen zu beantworten.
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ZEIT WISSEN, 01/2010
AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE, 05.10.2009

Vielfalt (mobiler) Lebensformen?
Vor dem Hintergrund der Diskussion um eine zunehmende Pluralität familialer und nichtfamilialer Lebensformen präsentieren Dr. Michael Feldhaus und Dr. Monika Schlegel in diesem Beitrag deskriptive Ergebnisse aus der ersten Welle der pairfam-Befragung zu den verschiedenen Lebensformen und Mobilitätstypen im Vergleich der drei betrachteten Geburtskohorten (S. 37-38).
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DEUTSCHLANDFUNK, 08.05.2009
Lieber spät als früh? Elternglück ab 40.
Eine Diskussion mit:
Katharina Maul, M.A. Familiensoziologin, Bremen
Dr. Petra Fosen-Schlichtinger, österreichische Autorin
Dieter Bednarz, Spiegel-Redakteur und Autor, Hamburg
moderiert von Daniela Wiesler
→ zur Ankündigung der Sendung
HKK MAGAZIN, 04/2008
BERLINER MORGENPOST, 03.11.2008
Langzeitstudie über das deutsche Familienleben
Der Artikel informiert kurz über den Start des Beziehungs- und Familienpanels und die Ziele, die sich an pairfam knüpfen (S. 9).
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