pairfam in den Medien

DER SPIEGEL, 24/2017

Adieu, Liebe

Wieso zankt sich das eine Paar bis zur Zerrüttung, während das andere ein Leben in zärtlichem Gleichklang miteinander verbringt?

Im Rahmen dieser Spiegel-Titelgeschichte weist Prof. Dr. Franz J. Neyer, einer der pairfam-Projektleiter, u.a. auf die Bedeutsamkeit ähnlicher Einstellungen und Werte für die Stabilität von Partnerschaften und den Einfluss "überdauernder Eigenschaften" der Partner hin. Dabei wird berichtet, wie diese Fragestellungen im pairfam-Projekt untersucht werden.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

Gehirn&Geist, 5/2017

Ich bin mit mir zufrieden!

Sich selbst wertzuschätzen, fördert das Wohlbefinden und den Erfolg in Beruf und Partnerschaft. Doch was beeinflusst das Selbstwertgefühl - und kann man es gezielt verbessern?

In diesem Artikel wird berichtet, dass das Selbstwertgefühl im Lebensverlauf einem typischen Muster folgt und starken Einfluss auf Lebensereignisse nimmt. Außerdem werden Ergebnisse auf Basis der pairfam-Daten zum Einfluss von Partnerschaften auf das Selbstwertgefühl vorgestellt. So wirken sich der Beginn und das Ende einer Beziehung deutlich auf das Selbstwertgefühl aus, während eine Heirat keinen Effekt mit sich bringt.

Auf den Artikel können Sie hier zugreifen.

UNIVERSITÄT ZU KÖLN, 30.08.2016

Gay and lesbian family issues - Videointerview mit Prof. Karsten Hank

Prof. Dr. Karsten Hank, einer der Projektleiter von pairfam, berichtet in einem Videointerview an der Universität zu Köln u.a. von einer aktuellen Auswertung der pairfam-Daten zur Beziehung zwischen homo- und heterosexuellen Erwachsenen und ihren Eltern. Auch der Umgang mit sehr persönlichen Fragen während der pairfam-Interviews, z.B. zum Thema Sexualität, sowie die Rezeption von wissenschaftlichen Ergebnissen durch Medien und Politik sind Themen des Gesprächs. 

Das englischsprachige Interview ist hier nachzulesen und zu sehen.

PSYCHOLOGIE HEUTE, 6/2016

In Liebe verschränkt

Welche Rolle spielen Persönlichkeitszüge in einer Partnerschaft?

Prof. Dr. Franz J. Neyer und Dr. Christine Finn aus dem pairfam-Team beleuchten in einem ausführlichen Interview diese Frage und beziehen sich dabei auch auf Ergebnisse aus dem pairfam-Projekt. [pdf]

KÖLNER STADTANZEIGER, 07./08.05.2016

Immer da: Auf die Familie kann man sich am stärksten verlassen - das bestätigt jetzt auch eine Studie

Der im Magazin des Kölner Stadtanzeigers erschienene Artikel beschäftigt sich mit den vielfältigen Facetten der Beziehung zwischen erwachsenen Kindern und ihren Eltern. Prof. Dr. Karsten Hank steuert dazu maßgeblich Ergebnisse auf Basis der pairfam-Daten bei, die insbesondere auf die ausgeprägte Solidarität und Nähe zwischen den Generationen hinweisen. [pdf]

ZEIT MAGAZIN, 08.01.2016

Ein Leben mit dir

Prof. Sabine Walper, Prof. Josef Brüderl und Prof. Franz J. Neyer geben im Interview  Einblicke über das Geheimnis langandauernder Freundschaften und Beziehungen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

MDR - LEXI TV, 18.12.2015

Beziehungen im Fokus der Wissenschaft

Professor Dr. Franz J. Neyer spricht im Interview über Beziehungsmodelle und Beziehungsprobleme. Unrealistische Erwartungen können zum Beispiel zu Beziehungsproblemen führen. Gemeinsame Interessen und ein konstruktives Konfliktverhalten sind vorteilhaft für eine Beziehung.

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.

WESER KURIER, 17.10.2015

Zwischen Sex und Liebe, prahlen und schämen

Dieser Artikel erschien als Teil der Serie "Teenager und ihr Alltag" im Weser Kurier. Darin geht es hauptsächlich um erste sexuelle Erfahrungen und die Wichtigkeit von Treue in Beziehungen. Dabei nehmen sie Bezug auf aktuelle Ergebnisse aus den pairfam-Daten. [pdf]

WESER KURIER, 26.09.2015

Wenn die erste Liebe dazwischenfunkt

Dieser Artikel erschien als Teil der Serie "Teenager und ihr Alltag" im Weser Kurier. Der folgende Artikel behandelt mit Unterstützung von pairfam-Daten die Zufriedenheit mit dem Leben als Single, erste Liebeserfahrungen und Prioritäten, die Jugendliche im Leben haben. [pdf]

BADISCHE ZEITUNG, 07.09.2015

Wenn das Lachen der Enkel fehlt

Der Artikel behandelt die Wichtigkeit von Elternschaft und Großelternschaft. Dabei bezieht sich die Autorin auf Angaben zur subjektiven Wichtigkeit von Großelternschaft aus unserer Befragung.

Den Artikel finden Sie hier.

MANNHEIMER MORGEN, 16.05.2015

Vom Vergehen der Lust

Die pairfam-Mitarbeiterin Dr. Claudia Schmiedeberg und ihre Coautorin Dr. Jette Schröder untersuchten den Verlauf der Sexhäufigkeit in einer Partnerschaft und die Ursachen für das Vergehen der Lust im Laufe der Zeit.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

LMU TONSPUR FORSCHUNG, 12.03.2015

Gibt es die "ewige Liebe" wie in Hollywood?

Die pairfam-Mitarbeiterinnen Dr. Carolin Thönnissen redet im Audiocast über die ewige Liebe und die Wertschätzung durch den Partner als Mittel für eine gelungene Partnerschaft.

Die Tonspur können Sie hier anhören.

[W] wie Wissen, 08.11.2014

Was hält Paare zusammen?

Frau Prof. Dr. Sabine Walper redet in der Sendung [W] wie Wissen, welche in der ARD ausgestrahlt wurde, darüber was Paare zusammenhält und welche Faktoren Beziehungskiller sind.

Die Sendung ist online verfügbar.

Nano, 06.11.2014

Im Osten gerne ohne Trauschein

Herr Prof. Dr. Nauck und Frau Dr. Nadia Lois geben in der Sendung Nano Einblicke in unsere Studie, Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland und deren Entstehungsgründe.

Die Sendung ist hier abrufbar.

FLENSBURGER TAGEBLATT, 15.06.2014

Was ist das Geheimnis stabiler Partnerschaften?

Die pairfam-Mitarbeiterinnen Prof. Dr. Sabine Walper, Franziska Schmahl und Dr. Eva-Verena Wendt weisen auf die Bedeutung von äußerem Stress als beziehungsgefährdenden Faktor hin. Demgegenüber hilft "dyadisches Coping", die Beziehung krisenfest zu machen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

FREIE PRESSE CHEMNITZ, 13.05.2014

Gemeinsinn: Auch Zusammenhalt in Familien und über Generationen hinweg bedeutsam

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung kommt zu dem Ergebnis, dass der Zusammenhalt in ostdeutschen Bundesländern niedriger ist als in Westdeutschland. Dieser Befund wird durch die Freie Presse Chemnitz kritisch beleuchtet. Die pairfam-Mitarbeiterin Veronika Salzburger weist darauf hin, dass die Familienbindung in Ostdeutschland tendenziell sogar stärker ausgeprägt ist und die intergenerationale Verbundenheit sich sehr ähnlich darstellt.

Der Artikel kann hier nachgelesen werden. 

DER SPIEGEL, 17/2014

Oh, Baby!: Die Zahl der Paare, die im fortgeschrittenen Alter Eltern werden, steigt. Manche Experten sprechen von einer unterschätzten Entwicklung, sie ist ein Segen für die Gesellschaft - und gleichzeitig ihr Fluch.

In der Titelgeschichte des Spiegels beleuchtet die Autorin Katja Thimm die Risiken und Chancen später Elternschaft sowie die Ursachen für dieses immer relevanter werdende gesellschaftliche Phänomen. Eine Elternschaft ab Mitte dreißig ist folglich einerseits ein "Segen" für die Gesellschaft, da sie einen Rückgang hoher Kinderlosigkeit insbesondere von Akademikerinnen und Vorteile für die Kinder durch eine gefestigte sozioökonomische Position und psychologische Verfassung der Eltern bedeutet. Andererseits kann der Aufschub von Elternschaft durch biologische Restriktionen auch ein "Fluch" sein. Einschätzungen und Informationen zu diesem Thema liefern die beiden pairfam-Projektleiter/innen Prof. Dr. Sabine Walper und Prof. Dr. Johannes Huinink (S. 32-41).

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

EINSICHTEN, 1/2014

Familienangelegenheiten: Was macht Paare glücklich und Ehen stabil? Was geben Eltern und Kinder einander?

Das Forschungsmagazin der Ludwig-Maximilians-Universität München porträtiert in seiner Ausgabe zur "Vermessung des Menschen" pairfam als bedeutende Panelstudie.  Die pairfam-Projektleiter/innen Prof. Dr. Sabine Walper und Prof. Dr. Josef Brüderl liefern u.a. Erkenntnisse dazu, wie sich Partnerschaften durch die Geburt eines Kindes verändern und wie sich Elternschaft heute darstellt.

Der vollständige Artikel ist hier nachzulesen (S. 34-40).

NEUE WESTFÄLISCHE, 07.08.2013

Was Familien an ihrer Stadt schätzen

Wenn sich die Alterspyramide unserer Gesellschaft auf den Kopf stellt, werden weniger junge Menschen vielen Älteren gegenüberstehen. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler wird auch in Enger und Sprenge zurückgehen. Gleichzeitig werden der Wirtschaft junge Auszubildende und qualifizierte Fachkräfte fehlen. Familien ziehen der Arbeit hinterher und leben fern von Oma und Opa, die sonst bei der Betreuung der Kinder einspringen konnten.

WESER-KURIER, 02.08.2013

Kinderarmut hat meistens finanzielle Gründe

Die Geburtenrate in Deutschland liegt weit unter dem europäischen Durchschnitt. Der Ausbau der Kinderbetreuung durch den Rechtsanspruch auf Kita-Plätze für Eltern von Unter-Dreijährigen soll Abhilfe schaffen. Die Gründe für Kinderlosigkeit liegen laut einer Hamburger Stiftung jedoch ganz woanders: Kinder seien vielen einfach zu teuer.

LAURA, 32/2013

Sind Männer wirklich so arm dran?

Harte Kerle klagen nicht? Von wegen - in einer neuen Studie jammern sie, dass sie kochen und einkaufen müssen und auch noch toll auszusehen haben. Oh weh...

PSYCHOLOGIE HEUTE, 06/2013

Warum kein zweites Kind?

Eine größere Familie wünschen sich viele Paare. Aber sie haben gute Gründe, sich mit einem Kind zufriedenzugeben. Warum realisieren Eltern ihren Wunsch nach einer größeren Familie so selten? Am Geld liegt es jedenfalls nicht. Entscheidend ist dagegen das Alter des ersten Kindes. Ist es drei Jahre oder älter, verringert sich das Interesse von Frauen und Männern an einem zweiten Kind erheblich. Sind die Frauen zudem Mitte dreißig, planen sie deutlich seltener ein zweites Kind. Wie die Wissenschaftlerinnen feststellten, gibt es aber noch einen dritten Grund, eher auf ein zweites Kind zu verzichten: häufiger Streit über Erziehungsfragen.

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

MS WISSENSCHAFT, April - September 2013

Alle Generationen in einem Boot

Schiffe gibt es – fast – wie Sand am Meer: Containerschiffe und Tankschiffe, Passagierschiffe und Fähren. Es gibt Schleppkähne und Segelboote und … es gibt die MS Wissenschaft. Dieses Frachtschiff hat weder Kohle im Bauch noch Container an Bord. Es ist voll beladen mit Wissenschaft zum Anfassen. Auch das pairfam-Projekt war mit einem Exponat auf der MS-Wissenschaft vertreten.

Weitere Informationen zur MS Wissenschaft erhalten Sie hier.

FORSCHUNG– SPEZIAL DEMOGRAFIE (DFG), 04/2013

"Von Singles, Paaren und Familien"

Es geht um Partnerschaft, Trennung und Scheidung, um Geburten und die Beziehung zur älteren Generation – die Langzeitstudie „pairfam“ sammelt verlässliche Daten über das Beziehungsleben der Deutschen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

WOMEN'S HEALTH 03/2013

"Aus der Traum?"

Früher galt Fremdgehen als böse Sache, die Männer machen. Aber diese Zeiten sind vorbei - Frauen haben heutzutage mehr Affären als je zuvor. Ist Treue out? Oder können wir uns gar nicht an einen Partner binden, bis dass der Tod uns scheidet?

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

WESER-KURIER, 10.02.2013

"Deutsches Familienleben"

Das pairfam-Projekt begann 2008 und soll insgesamt 14 Jahre laufen. Zu Beginn wurden deutschlandweit 12 400 Personen in drei Altersklassen befragt. Die Ergebnisse sind relevant für das Familienministerium, etwa wenn es um die Frage geht, wie groß der Einfluss von Betreuungsangeboten auf den Kinderwunsch ist.

DER SPIEGEL, 23.12.2011

Liebe lieber unvollkommen: Wieso scheitert das eine Paar an Bagatellen, während das andere sogar Katastrophen gemeinsam übersteht? Wie lässt sich der Tod der Leidenschaft in einer langen Ehe vermeiden? Wissenschaftler suchen nach der Glücksformel für ein Leben zu zweit

In der Titelgeschichte des Spiegels (Nr. 52) versucht die Autorin Rafaela von Bredow,  dem Geheimnis der selten gewordenen ewigen Liebe auf die Spur zu kommen. Sie sprach mit glücklichen wie mit gescheiterten Paaren sowie mit Paarforschern und Psychotherapeuten. Einen wesentlichen Beitrag zu diesem Artikel lieferten Prof. Dr. Sabine Walper und Franziska Schmahl vom Münchner pairfam-Team, die über aktuelle Befunde auf Basis der Daten des Beziehungs- und Familienpanels berichteten (S. 126-135).
→ Bezug des Hefts vom Verlag

WELT KOMPAKT, 28.10.2011

Du, ich und der Andere

Die Autorin Christina Rüschhoff widmet sich unter Bezugnahme auf einige deskriptive Befunde aus der pairfam-Studie dem Thema der Treue und den Ursachen des Fremdgehens.
→ zum vollständigen Artikel

BAYERISCHER RUNDFUNK / BR ALPHA, 26.10.2011

Viel zu romantisch - Ist die große Liebe in der Krise?

In der Diskussionsrunde der Reihe Campus DOKU wird analysiert, ob in der freien, individualisierten und immer häufiger rationalen Gesellschaft intakte Partnerschaften und romantische Liebe noch zu realisieren sind. Im Mittelpunkt der Sendung stehen Fragen wie: Scheitert die Liebe an zu hohen Glücksansprüchen und Optimierungszwängen? Oder ist die Lösung, individuelles Glück und erfüllte Liebe voneinander zu trennen? Zu Wort kommt unter anderem Markus Schaer, der Ergebnisse aus dem Familien- und Beziehungspanel pairfam vorstellt.

AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE, 24.10.2011

Eltern-Kind-Beziehungen in Einwandererfamilien aus der Türkei?

Der Beitrag von Dr. Helen Baykara-Krumme, Dr. Daniela Klaus und Dr. Anja Steinbach befasst sich auf Basis der pairfam-Daten mit den Generationenbeziehungen in türkeistämmigen Familien in Deutschland. Sie werden vor dem Hintergrund der Solidaritäts- und Konfliktthese zur Bedeutung des Migrationshintergrunds diskutiert. (S. 42-49).
→ zum vollständigen Artikel

AFK M54, 23.10.2011

Wo die Liebe hinfällt

Ulrike Lux stellt im Interview die Ergebnisse ihrer Diplomarbeit zu Beziehungserfahrungen und Partnerschaftsstabilität auf Basis der Daten des Beziehungs- und Familienpanels pairfam vor.
→ zur Programmankündigung

FRANKFURTER NEUE PRESSE, 06.06.2011

Liebe für immer

Die Stabilität von Beziehungen und die Frage, was eine Partnerschaft stark und krisenfest macht, sind Gegenstand eines Beitrags von Constanze Kleis, die sich dabei auch auf Befunde aus der pairfam-Studie und Aussagen der Münchner Forschungsgruppe um Prof. Dr. Sabine Walper stützt. Ergänzt wird der Beitrag durch ein Interview mit Dr. Eva-Verena Wendt vom pairfam-Team zum Gelingen von Paarbeziehungen (S. 12).
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BASLER ZEITUNG, 29.04.2011

Generation Nabelschnur

Ausgehend von Befunden zur Eltern-Kind-Beziehung aus der pairfam-Studie wird die „Eltern-Abhängigkeit“ junger Erwachsener von heute aus einer subjektiven Perspektive heraus thematisiert.
→ zum vollständigen Artikel

HÖRZU, 08.04.2011

Liebe: was sie stärkt und hält

In dem Artikel von Dagmar Weychardt wird mit Verweis auf Ergebnisse aus dem pairfam-Projekt und Erläuterungen von Prof. Sabine Walper den positiven Faktoren nachgegangen, die ein Paar zusammenhalten.
→ zum vollständigen Artikel

DIE ZEIT, 07.04.2011

Das ewige Ideal: Wie wollen wir es mit der Treue halten? Und wie gut gelingt uns das? Psychologen ergründen Wunsch und Wirklichkeit

In dem Beitrag von Stefanie Schramm wird unter anderem mit Bezug auf Erkenntnisse aus den Daten der pairfam-Studie und im Gespräch mit Prof. Dr. Sabine Walper der Frage nach relevanten Einflussfaktoren für die Treue in Partnerschaften nachgegangen (S. 37-38).
→ zum Artikel

PRO FAMILIA MAGAZIN, 01/2011

Die Familie im Wandel. Herausforderungen für eine adäquate Grundlagenforschung

In dem Artikel wird das konzeptuelle und methodische Design der pairfam-Studie vorgestellt sowie ein Überblick über die inhaltlichen Schwerpunkte gegeben. Den Ausgangspunkt bildet dabei der Bedarf an aktuellen Informationen und geeigneten Daten zur Analyse von Beziehungs- und Familienstrukturen in modernen Gesellschaften (S. 13-15).

NEON, 10.03.2011

Nicht ohne meine Eltern: Warum wir uns endlich emanzipieren sollten.

Der Artikel von Lara Fritsche thematisiert die Vielfalt elterlicher Unterstützungsleistung für ihre jugendlichen bzw. erwachsenen Kinder und bezieht sich dabei unter anderem auf Befunde aus der ersten Welle der pairfam-Studie (S. 34-38).

BEZIEHUNGSWEISE, 03/2011

pairfam – ein Forschungsprogramm stellt sich vor

Der Artikel stellt das Beziehungs- und Familienpanel als ein umfassendes Infrastrukturprogramm der Familienforschung vor und gibt einen Überblick über das methodische Design sowie die inhaltlichen Schwerpunkte der Studie.
→ zum Artikel

FREIE PRESSE CHEMNITZ, 15.02.2011

Fehlendes Geld und Jobsorgen bremsen Wunsch nach Kindern
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NORDWESTRADIO, 13.02.2011

Hörfunk-Sendung: Glauben und Wissen

Die Studie „pairfam“. Ein Beitrag von Astrid Mayerle
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ELLE, 01/2011

Beziehung: Glücklich zu zweit. Aber nicht nur eine Nacht – sondern ein Leben lang. Schicksal? Nein! Neue Untersuchungen beweisen, dass es eine Happy-Formel gibt, die die Liebe haltbar macht.
→ zum Artikel

GEO-MAGAZIN, 07/2010

Paar-Forschung: Was die Liebe krisenfest macht

Unter diesem Titel veröffentlichte das GEO-Magazin in seiner Ausgabe vom Juli 2010 einen mehrseitigen Beitrag des Kinder-, Jugend- und Sachbuchautors Ulrich Renz zum Forschungsprojekt pairfam. In dem mit zahlreichen Fotografien illustrierten Text werden einige der Mythen vorgestellt, die sich rund um die Themen Liebe, Sex, Partnerschaft und Familie ranken. Zugleich wird auf die vielfältigen Möglichkeiten verwiesen, mit Hilfe der pairfam-Befragungsdaten diesen Mythen wissenschaftlich auf den Grund zu gehen. Der Beitrag bietet einen interessanten Einblick in den Aufbau des Projekts und vermittelt einen Eindruck von dessen Potenzial, zentrale Fragen der Entwicklung von Paarbeziehungen zu beantworten.
→ Bezug des Hefts vom Verlag

ZEIT WISSEN, 01/2010

Familie und Kinder sind keine rein emotionale Sache
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AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE, 05.10.2009

Vielfalt (mobiler) Lebensformen?

Vor dem Hintergrund der Diskussion um eine zunehmende Pluralität familialer und nichtfamilialer Lebensformen präsentieren Dr. Michael Feldhaus und Dr. Monika Schlegel in diesem Beitrag deskriptive Ergebnisse aus der ersten Welle der pairfam-Befragung zu den verschiedenen Lebensformen und Mobilitätstypen im Vergleich der drei betrachteten Geburtskohorten (S. 37-38).
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DEUTSCHLANDFUNK, 08.05.2009

Lieber spät als früh? Elternglück ab 40

Eine Diskussion mit:

Katharina Maul, M.A. Familiensoziologin, Universität Bremen
Dr. Petra Fosen-Schlichtinger, österreichische Autorin
Dieter Bednarz, Spiegel-Redakteur und Autor, Hamburg
moderiert von Daniela Wiesler
→ zur Ankündigung der Sendung

 HKK MAGAZIN, 04/2008

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BERLINER MORGENPOST, 03.11.2008

Langzeitstudie über das deutsche Familienleben

Der Artikel informiert kurz über den Start des Beziehungs- und Familienpanels und die Ziele, die sich an pairfam knüpfen (S. 9).
→ zum vollständigen Artikel

BERLINER MORGENPOST, 03.11.2008

Langzeitstudie über das deutsche Familienleben

Der Artikel informiert kurz über den Start des Beziehungs- und Familienpanels und die Ziele, die sich an pairfam knüpfen (S. 9).
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WESER-KURIER BREMEN, 01.08.2008

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